Entwicklung und Projektsteuerung

„Geht nicht, gibt’s nicht!“ ist von Anfang an das mehr oder weniger laut ausgesprochene Motto von Eicher Werkstätten. Um dem gerecht zu werden, sind vor allem in den letzten Jahren Planung und Entwicklung von immer größerer Bedeutung geworden. Auf diese Weise können die Eicher Werkstätten sehr stolz auf Projekte zurück schauen, die einzigartig sind. Für die grafische Bespielung der Kapelle im Olympiastadion in Berlin, entwickelten Eicher Werkstätten 2005 ein Verfahren Schriftzüge in eine vergoldete Oberfläche zu integrieren. Am Prime Tower in Zürich, dem höchsten Gebäude der Schweiz, haben wir einen auf der Fassade aufgeklebten 20mm starken und 1,5m hohen, beleuchteten Schriftzug angebracht und für das 2013 eröffnete Archivmuseum der Hochschule für Gestaltung in Ulm entstanden in den Eicher Werkstätten alle Elemente des Ausstellungsbaus, angefangen bei einem komplexes Regalsystem aus Stahlprofil, über die Grafik und die Grafikträger aus Kartonagen, bis hin zur Ausstellungsbeleuchtung. Um solche Herausforderungen technisch und organisatorisch zu meistern, bedarf es eines gut eingespielten Austauschs zwischen Projektplanung und Produktion, sowie überaus flexible und innovative Projektleiter.

 

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